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<pre>Doch sämtlichen Maßnahmen zum Trotz boten die Hannoveraner einmal mehr eine blutleere Leistung, die eines Bundesligisten kaum würdig erschien – die 20. (!) Saisonpleite war somit unausweichlich.  <p> „Bei Bayern gab es überhaupt keine Absprache, wer das absichern soll. Das ist im Grunde dumm. Da hat sich der FC Bayern taktisch fragwürdig angestellt. Gibt es da keine klaren Anweisungen? Diese Fragen muss ein Trainer beantworten. Häufig hatte man in den vergangenen Wochen bei Bayern das Gefühl, dass das ein oder andere nicht ineinandergreift.“  <p>  Im Jahr 2016 sind sie zu Hause sogar noch ungeschlagen (5 Siege, 3 Unentschieden) — die letzte Heimpleite setzte es im Dezember mit 0:1 gegen Bayer Leverkusen. <p> Dem ist nun garantiert nicht so, weswegen wir uns auch auf folgendem Tipp festlegen möchten: Bayern gewinnt beim FC Augsburg <p>  Tatsächlich hat die SGE drei der vergangenen fünf Bundesliga-Duelle für sich entschieden. In der Hinrunde der laufenden Spielzeit siegte man mit 2:1 in der Allianz Arena.  </pre>


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<pre>Wir rechnen mit einer engen Partie, in der Hannover immer wieder gefährlich wird und die Mönchengladbacher vor allem im Umschaltspiel, wie in der Vorwoche gegen die Dortmund, ihre Chancen erspielen wollen.  <p> Mit zehn Treffern kommt die Breitenreiter-Elf nämlich auf doppelt so viele wie das dahinterliegende Schalke. Dennoch halten beide Teams bei einer Tordifferenz von -6.  <p>  Insgesamt steht die Eintracht vor entscheidenden Wochen. Bei sechs Zählern Rückstand auf Platz sechs kann sich das Team von Oliver Glasner im letzten Saisondrittel nicht mehr allzu viele Rückschläge erlauben und entsprechend einen Heimerfolg gegen den FCB mehr als gut gebrauchen. <p> Die Sinne schärfen sollten nun auch alle Tipper, die auf der Suche nach Alternativen zur klassischen Dreiweg-Wette sind. <p>  Insgesamt präsentiert sich der Direktvergleich allerdings vollkommen ausgeglichen. Nach 11 absolvierten Duellen stehen drei Frankfurter Siege, fünf Remis und drei RB-Erfolge zu Buche. Das Torverhältnis von 14:14 passt dabei nur allzu gut in Bild.  </pre> 


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<pre> Zwar dauerte es wieder einmal eine reichliche Viertelstunde, bis sich die bunt zusammengewürfelte Startelf erfolgreich zusammenzuraufen begann; im weiteren Fortgang der Partie vermochte die chancenlose Borussia dann jedoch nicht mal mehr vereinzelte Nadelstiche zu setzen.  <p> „Super, dass wir mit einem Erfolgserlebnis in die Rückrunde gestartet sind. Es war ein hartes Stück Arbeit. Nach dem 0:2 haben wir gezeigt, welche Moral in der Mannschaft steckt.“  <p>  Die momentane Situation einzig an den Entscheidungen des Video-Assistenten festzumachen, soweit wollte der Ã–sterreicher dann aber nicht gehen. <p>  Auch Trainer Veh zeigte sich in Köln äußerst verärgert über das Abwehrverhalten seiner Truppe: „Wir waren teilweise zu sechst am gegnerischen Strafraum, so kann man das in der Bundesliga nicht machen. Zu sehr mit Leidenschaft aber zu wenig mit Kopf. Das war dumm, was wir gespielt haben.“ <p>  für Ingolstadt geht es dagegen an letzten beiden Spieltagen um nichts mehr — abgesehen von der Ehre. Das Saisonziel, der Verbleib in der obersten Spielklasse des deutschen Fußballs, wurde sehr souverän und schon vor zwei Wochen erreicht.  </pre>


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<pre> In Zukunft täten die Audistädter daher gut daran, sich gedanklich wieder weniger den Europa League-Rängen als vielmehr den Abstiegsplätzen zuzuwenden. Zumal bereits am kommenden Samstag das nächste Duell mit einem „Kellerteam“ ins Haus steht.  <p> Hatten die Frankfurter im vergangenen Herbst zumeist noch überaus erfolgreich hart an der Grenze des Erlaubten agiert, droht die übermäßige Aggressivität mittlerweile immer öfter den regulären Ablauf der Auftritte zu stören.   <p> Immerhin: Am Selbstvertrauen mangelt es nach den jüngsten Punktgewinnen weder bei der einen Mannschaft noch bei der anderen. Besonders in Darmstadt war die Erleichterung nach dem Remis in Hoffenheim groß. <p>  Sowohl die „Werkself“ als auch die „Fohlen hatten in der Vorsaison gewaltig mit ihrer Form zu kämpfen. Während Bayer 04 nach einem schwachen Start zwischenzeitlich sogar auf Platz zwei vorstieß und sich am Ende noch Rang fünf sicherte, gab es in Gladbach ein ständiges Auf und Ab.  <p> Augsburg konnte in der Bundesliga zuhause gegen Nürnberg noch nie gewinnen (1 Remis, 2 Niederlagen).  </pre>


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<pre> Ungeachtet der vielversprechenden Bilanz in der Commerzbank-Arena, droht nun am Freitag auch noch dieses verbliebene Polsterchen verloren zu gehen; immerhin war es um die Auswärtsstärke der Fohlen bereits in den letzten Wochen ziemlich schlecht bestellt.  <p> Nachdem gegen Gladbach bereits Leonardo Bittencourt, Dominic Maroh und Torhüter Timo Horn fehlten, erwischte es im Rhein-Derby nun auch Kapitän Matthias Lehmann, der sich Bänderverletzungen im linken Knie zuzog und wochenlang fehlen wird.  <p>  „Hoch werden wir nicht gewinnen“, wollte sich Hamburg-Trainer Bruno Labbadia erst gar nichts vormachen, als ihm und seinen Mannen zum Bundesliga-Auftakt im August die Begegnung mit dem amtierenden Meister Bayern München bevorstand. <p>  Die Folge: bereits nach 24 Minuten musste die Hasenhüttl-Elf einem 0:3-Rückstand hinterherrennen. Da ihr dies jedoch mehr schlecht als recht gelang, geht es vollauf in Ordnung, dass die 96er den Ingolstädtern fünf Minuten vor Spielende sogar noch einen vierten Gegentreffer einschenkten.  <p> Schließlich stellte er trotz eines bereits schier aussichtslosen 0:3-Rückstandes auf ein offensives 4-3-3-System um, wodurch seine Mannschaft ins offene Messer lief. Selbst eine zweistellige Niederlage wäre bei entsprechender Effizienz Frankfurts denkbar gewesen.  </pre>


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